Surfen El Palmar - Andalusien

  • Surfen in Andalusien: Surfspots
  • Surfen in Andalusien: Wellenreiten
  • Surfen in Andalusien: Küste

Noch ziemlich unbekannt, aber umso besser. Die Wellen in Andalusien - im Süden Spaniens sind noch immer nicht angekommen auf der Landkarte vieler Surfer. Dabei sind die Bedingungen perfekt.
Die Wellen von El Palmar zählen zu den Besten dieses Küstenabschnitts. El Palmar, Andalusien ist ein langer Beachbreak mit sauber laufenden Wellen, vielen Peaks, häufigem Offshore-Wind und keinen Riffen oder Steinen.
In den Wellen ist es oft leer. Es ist ein Traum zu Surfen, wenn man Platz und Freiheit im Wasser geniessen kann.

Surfen in Andalusien: Temperaturen

Dazu die durchgehend angenehmen Temperaturen und ein Platz mit der meisten Sonnenscheindauer Europas.Was will man mehr ?!Ein weiterer grosser Vorteil: Sollten die Wellen hier einmal zu gross oder nicht geeignet genug sein, gibt es andere spots an, an denen es kleiner bzw. besser bricht.Nur wenige Autominuten entfernt, gibt es viele weitere Surfspots, wie z.B. die linke und rechte Riffwelle in Canos de Mecca, der Magic-Spot Yierbabuena, Barbate-Flussmündung und unzählige weitere Spots im Norden und einige secret spots im Süden.Wir fahren mit dem Surfkurs immer dahin, wo es am besten ist, sollten die Wellen in El Palmar einmal nicht gut sein.

 

 

Surfen in Andalusien: Die Surfspots

Costa de la Luz

Die Costa de la Luz in Andalusien gehört zu einer der wärmsten und trockensten Regionen Europas. Über 3000 Sonnenstunden im Jahr und milde Temperaturen sorgen hier für ein perfektes Klima. Diese Seite Andalusiens ist vom Massentourismus noch unberührt. Wegen der überwiegend naturbelassenen, hügeligen Landschaft, der Berge und zahlreicher bekannter, historischer Städte zählt Andalusien zu einer der schönsten und interessantesten Gegenden Europas.

Der Surf

Die Wellen im Süden Spaniens sind noch immer nicht angekommen auf der Landkarte vieler Surfer. Dabei gibt es von Oktober bis Mai exzellente Bedingungen.
Es gibt viele gute Beach-Breaks, aber auch Point-Breaks mit langen Wellen und Reef-Breaks für Anfänger bis Fortgeschrittene. So gut wie keine Problem mit den freundlichen Locals.
Das alles ohne dass es zu voll wird und bei Wassertemperaturen um 20 Grad im Oktober und minimal 16 Grad im Januar/Februar. Ein 32er Neo reicht völlig aus. 

Spots   von Norden nach Süden. Check stormrider guide oder wannasurf: http://wannasurf.com/spot/Europe/Spain/Andalucia/index.html

1. Cadiz City Area

Viele Beachbreaks. Direkt in der City an der alten Stadtmauer zwischen zwei Molen liegt der meist gesurfte Strand in Cadiz. Wellen generell kleiner als El Palmar Gegend, aber auch weniger Wind als im Süden.

  • Break: Shifting Peaks
  • Untergrund: Sand
  • Crowdfaktor: 7-9
  • Schwierigkeit: Anfänger 

2. Chiclana

La Barrosa ist ein langer Beachbreak mit nicht der besten Wellen-Qualität. Aber viel Platz und der ein oder andere secret-spot.

  • Break: Shifting Peaks
  • Untergrund: Sand
  • Crowdfaktor: 3-5
  • Schwierigkeit: Anfänger 

3. Roche

Ein echter high quality spot. Dementsprechend auch wieder mehr locals. Es gab Geschichten auch in spanischen Surf Mags über Schlägereien hier. Aber geiler Beachbreak mit Schutz vor Levante-Wind.  Sehr Swell konsistent.

  • Break: Shifting Peaks
  • Untergrund: Sand
  • Crowdfaktor: 6-8
  • Schwierigkeit: Anfänger bis Fortgeschritten

4. Conil

Langer Beachbreak mit nicht gerade berühmter Qualität. Aber es gibt kleinere Buchten und Strandabschnitte die das Abchecken wert sind. 

  • Break: Shifting Peaks
  • Untergrund: Sand
  • Crowdfaktor: 2-3
  • Schwierigkeit: Anfänger 

5. El Palmar

Der beste Beachbreak Andalusiens. Sehr gute Sandbänke. Sehr Swell konsistent. Ein paar Steine im Wasser. Hält Wellen bis über 3 Meter.

  • Break: Shifting Peaks
  • Untergrund: Sand
  • Crowdfaktor: 5-6
  • Schwierigkeit: Anfänger bis Fortgeschrittene 

6. Canos de Meca

Left:
Klassischer Reef-Break. Flaches Wasser. Lange steile Linke. Läuft bei Low-tide.
Hier wird es voller im Wasser und der Take-Off Spot ist klein. Offshore bei Norwind.

  • Break: Left
  • Untergrund: Riff
  • Crowdfaktor: 8-9
  • Schwierigkeit: Fortgeschrittene

Right:
Sehr entspannte Welle. Meistens perfekt für das Longboard. Bei größerem Swell wir die Welle aber auch steiler. Tiefes Wasser über dem Riff. 

  • Break: Right
  • Untergrund: Riff
  • Crowdfaktor: 7-9
  • Schwierigkeit: Anfänger bis Intermediate

7. Barbate

Flussmündung. Linke Welle die bei größerem Swell lange tube rides möglich macht. Sonst eine entspannte Welle. Sehr ähnlich zu Rodiles in Asturien.

  • Break: Links
  • Untergrund: Sand
  • Crowdfaktor: 8-9
  • Schwierigkeit: Anfänger bis Fortgeschritten 

8. Barbate bis Zahara

Endloser Beachbreak mit endlos vielen Peaks. Unterbrochen nur von einer Militär Zone. Nicht die beste Wellen Qualität. Aber man ist alleine.

  • Break: Shifting Peaks
  • Untergrund: Sand
  • Crowdfaktor: 1-2
  • Schwierigkeit: Anfänger 

9. Tarifa Area

Viele Beachbreaks, aber auch Reefs. Alles sehr nah an der Strasse gelegen. Easy zu checken. Swell kleiner und meistens windiger als im Norden.

  • Break: Shifting Peaks
  • Untergrund: Sand/Steine
  • Crowdfaktor: 6-7
  • Schwierigkeit: Anfänger bis Fortgeschrittene 

10. Secret spots

Wer sucht, der findet ;)