Frankreichs Hotspots: Teil 3 - Guéthary

von Arne
13.08.2015

Dritter und letzter Teil der Frankreich Reihe -
Guethary:
Hétéro-Hipster und Legenden

"Das hier ist das Saint Tropez des Atlantiks", prahlt der stolze Hausbesitzer, der uns im Süden von Guéthary ein Appartement vermietet.
Da ist was dran: Der Bestand an Zweit-Residenzen dürfte ähnlich hoch wie im berühmtesten Städtchen des Mittelmeers sein.
Gleiches gilt für die Quadratmeterpreise. Und wie Saint Tropez wurde auch Guéthary von jeglichen Bausünden verschont. Der Ort besteht aus wunderschönen Steinhäusern im neo-baskischen Stil der 20er Jahre.

Einen entscheidenden Unterschied macht - neben der Abwesenheit von Großkotz-Russen und Nutten - jedoch der Ozean vor der Tür.
In Guéthary formen gigantische Riffe die großen Atlantik-Swells zu perfekten Lines.


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Frankreichs Hot Spots: Teil 2 - Biarritz

von Arne
08.07.2015

von Jens Steffenhagen (Autor u.a. für SZ, Spiegel, TAZ, Blue Magazine)

Frankreich. Heiliger Gral. Touristenhölle. Geburtsort der meisten germanischen Surferleben. Was wären wir ohne das gelobte Land, das nah genug an Deutschland liegt, um es easy mit dem Bully zu erreichen - und weit genug südlich, um immer zehn grad wärmeres Wasser zu bieten als unsere Nordsee.

Dass ich mich in diesem dreiteilgen Special auf die Region Aquitaine konzentriere, hat einen Grund: Ich will keinen Reiseführer schreiben, sondern die drei Hotspots der französischen Surfkultur porträtieren: Hossegor, Biarritz und Guéthary.

Diese drei Orte kämpfen einen unausgesprochenen Kampf um den Titel der französischen Surf City - oder besser "Capitale du Surf en France".
Und wie ihre kalifornischen Pendants Huntington Beach und Santa Cruz, kämpfen auch sie mit sehr unterschiedlichen Waffen: Beachbreaks vs. Pointbreaks, Schaumparty vs. Schaumwein und Historie vs. Moderne.


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Frankreichs Hot Spots: Teil 1 - Hossegor

von Arne
10.06.2015

von Jens Steffenhagen (Autor u.a. für SZ, Spiegel, TAZ, Blue Magazine)

Frankreich. Heiliger Gral. Touristenhölle. Geburtsort der meisten germanischen Surferleben. Was wären wir ohne das gelobte Land, das nah genug an Deutschland liegt, um es easy mit dem Bully zu erreichen - und weit genug südlich, um immer zehn grad wärmeres Wasser zu bieten als unsere Nordsee.


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Die fünf besten Surf-Bücher aller Zeiten

von Arne
21.04.2015

von Jens Steffenhagen (NOUVAGUE Events)

Surf-Literatur spielt als Kunstform - anders als etwa Segel- oder Bergsteiger-Literatur - keine Rolle. Es gibt einfach zu wenig Bücher, die den Spagat zwischen Szene-Kenntnis und Mainstream-Relevanz hinbekommen.  Liegt es daran, dass Surfer zu dumm für intellektuelle Herausforderungen sind? Oder dass sie als Action- und Outdoor-Fans nicht die Muße finden, jahrelang im stillen Kämmerlein an Story und Satzbau zu feilen?  Wie auch immer - die meisten Veröffentlichungen sind fotolastige Magazin-Artikel im Buchformat, in denen lange Textpassage vermieden werden.


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Die fünf besten Surffilme aller Zeiten

von Arne
19.03.2015

von Jens Steffenhagen (NOUVAGUE Events)

Surffilme haben eine lange Tradition: Schon in den 50er Jahren traf sich in den Küstenstädten Kaliforniens die lokale Surfszene, um die neuesten Produktionen zu sichten, zu bestaunen und zu feiern. So blieb man auf dem Laufenden was die Progression des Wellenreitens betraf. Entscheidende Schritte in der Evolution, etwa die Erfindung des Shortboards in den 60ern, aber auch die Entdeckung neuer Regionen für die Surfwelt, wurden über das Kino verbreitet - zum Beispiel im Klassiker "Endless Summer".


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